PREA
Mit Abschluss der Greenfield-Phase zum 31. Oktober 2026 liegt das PREA-Portfolio in konsolidierter Form vor.
Das Portfolio umfasst derzeit elf miteinander verbundene Domänen:
- Foundation – META • PRA • MAMA
- Architecture – Kanonische architektonische Grundlagen
- Technology – Technische Architektur und Systemimplementierung
- Governance – Standards, Governance- und Integritätsstrukturen
- Audit – Audit-, Assurance- und Verifikationssysteme
- Qualification – Qualifikations-, Zertifizierungs- und Kompetenzstrukturen
- Licensing – Lizenzarchitektur und Nutzungsrechte
- Transfer – IP-Transfer und Transfer-Governance
- Evidence – Öffentliche Nachweise, Publikationen und Forschungsvalidierung
- Academia – Akademische Entwicklung, Curriculum und Institutionalisierung
- Due Diligence – Prüfung, Validierung und Transaction Readiness
Gemeinsam bilden diese Domänen den Umfang des PREA-Portfolios.
Mit dem Abschluss der Greenfield-Phase liegen die wissenschaftlichen Grundlagen, die Primärliteratur, die Portfolioarchitektur sowie die zugehörigen Governance-, Audit-, Qualifikations-, Lizenzierungs-, Transfer-, Evidenz- und Due-Diligence-Strukturen in dokumentierter und konsolidierter Form vor.
PREA wird als Intellectual-Property-Portfolio geführt.
Der vollständige Intellectual Property Transfer umfasst das PREA-Portfolio in seiner Gesamtheit.
Mit dem Transfer gehen sämtliche zum Portfolio gehörenden Rechte, Architekturen, Strukturen, Dokumentationen sowie die zugehörigen Governance-, Audit-, Qualifikations-, Lizenzierungs-, Evidenz-, Transfer- und Due-Diligence-Bestandteile auf den Erwerber über.
Der vollständige Intellectual Property Transfer begründet die Verfügungs-, Entscheidungs- und Entwicklungshoheit über das übertragene Portfolio gemäß den Bestimmungen der jeweiligen Übertragungsvereinbarung.
Lehmann Systems
Veröffentlicht am 30. Oktober 2026
Wirksam zum 31. Oktober 2026
PREA ist ein Grundlagenfach. Es beschreibt die ontologische Ebene, auf der Orientierung, Stabilität und funktionale Ordnung in menschlichen und organisationalen Systemen entstehen. PREA ist Teil einer geschlossenen Ontologie-Familie, die die strukturelle Grundlage der gesamten Architektur bildet. Für internationale Fachbesucher bietet dieser Bereich einen vertieften Zugang zur wissenschaftlichen Basis von PREA.
PREA bildet einen deterministischen Kernel – eine nicht fragmentierbare, geschlossene Architektur mit 672 definierten Zuständen. Die DOI‑basierte Primärliteratur dokumentiert die theoretischen Modelle und Konzepte, die für das Verständnis der Architektur wesentlich sind. Sie erläutert die strukturellen Mechanismen, auf denen PREA aufbaut, und schafft eine nachvollziehbare Verbindung zwischen Theorie, Struktur und Anwendung.
Die Grundlage von PREA liegt in der geschlossenen Modellbibliothek, die ausschließlich auf originären Modellen basiert. Sie bildet den Ausgangspunkt für Forschung, Weiterentwicklung und Governance‑Fragen und ermöglicht eine konsistente, auditierbare und institutionell anschlussfähige Anwendung der Architektur.
Die Primärliteratur bietet damit einen klaren Einstieg in die wissenschaftliche Logik von PREA, während die Modellbibliothek die vollständige strukturelle Grundlage bereitstellt.